Was Razer auszeichnet
Leise lineare Switches. Die Razer Yellow haben 1,2 mm Auslöseweg — den kürzesten unter
den Modellen mit festem Auslösepunkt in unserem Feld — und sind werkseitig gedämpft. Das
macht die BlackWidow V4 zu einer der wenigen vollwertigen
Gaming-Tastaturen, die man in einem geteilten Raum benutzen kann.
Ausstattung. Sechs Makrotasten, Kommandorad, dedizierte Medientasten,
Unterbodenbeleuchtung und eine magnetische Handballenauflage im Lieferumfang. Wer Makros
tatsächlich belegt, findet hier das vollständigste Paket.
Ergonomie im Einstieg. Die Ornata V3 X kombiniert eine
flache Bauform mit einer mitgelieferten Auflage — bei 37 Euro ungewöhnlich.
Wo Razer nachgibt
Synapse. Tippen und Standardbeleuchtung funktionieren ohne Software, aber die
Makrotasten und das Kommandorad brauchen Synapse, und Synapse bleibt danach als
Hintergrundprozess im System. Einen echten Onboard-Speicher, mit dem man die Software nach
der Konfiguration deinstallieren könnte, gibt es in dieser Konsequenz nicht.
Tastenkappen. ABS statt PBT, selbst bei über 100 Euro.
Varianten-Verwirrung. Dasselbe Modell wird mit klickenden und mit linearen Switches
unter verschiedenen Artikelnummern und identischer Optik verkauft. Beim Kauf lohnt ein
genauer Blick auf den angegebenen Switch.